14.04. - 26.05.2019

Quadrate und Rechtecke - Bilderausstellung von Kurt Lindemann

Bilderausstellung von Kurt Lindemann

Ausstellungszeitraum: 14.04.2019 bis 26.05.2019

 

Im Kontrast zu den Fotos des Hückeswagener Fotografen Hans-Dieter Schmitz am Anfang des Jahres und den Bildern von Sabine Kremer aus der Backstubengalerie in Wuppertal startet am kommenden Sonntag, den 14.04.2019 eine neue Bilderausstellung mit einer völlig anderen Bilderwelt. Unter dem Motto „Quadrate und Rechtecke“ präsentiert der Essener Maler Kurt Lindemann eine Auswahl seiner Kunstwerke im Hückeswagener Kultur-Haus Zach an der Islandstraße. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am Sonntag um 11:00 Uhr.

 

Kurt Lindemann wurde im Ruhrgebiet in der Ruhrstadt Essen in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts geboren. Aufgewachsen in einer grünen Umgebung im südlichen Ruhrgebiet, nahezu unberührt von der Industriepräsenz der nördlichen Stadtbezirke. „Hier wohnte der Mittelstand und einige Unternehmergrößen. Hochöfen, Schlacke, Kohle und Koks waren für uns Kinder hier nicht präsent. Hier waren die Brachen und Halden bereits lange mit Grün überwachsen. Halden und aktive Kohle-, Koks- und Stahlförderung gab es nur im Norden. Lediglich in schon nicht mehr genutzten Zechen, zu beiden Seiten des Baldeneysees, waren die Monumentalbauten der Kohleförderung und Industriekultur noch sichtbar“, erzählt der Künstler über seine Jugend. Die Familie Lindemann ist eine alte Gärtnerfamilie, deshalb lag die Ausbildung zum Gärtner nahe. Ein künstlerischer Werdegang war nicht geplant und wurde in den Schulen auch nicht wesentlich gefördert. In der Nachbarschule wurde wöchentlich nachmittags von einem freundlichen Kunstlehrer des Gymnasiums ein freier Kunstunterricht angeboten. „Das habe ich gerne genutzt. Hier entstanden bereits die ersten Rechteck- und Quadratbilder, mehr als Grafiken", erinnert sich Lindemann.

 

Während seiner aktiven Gärtnerzeit war für Lindemann neben der beruflichen Tätigkeit zu wenig Raum für seine künstlerische Betätigung. Dafür waren die Arbeitstage einfach zu lang. Erst in seiner ruhigeren Lebensfase entstanden die ersten Bilder, gemalt im Heizungskeller. Der Bleistift kam allerdings mit den Jahren immer mehr zu Ehren. Neben perspektivischen Skizzen und einfachen Abstraktionen hat der Essener Skizzen immer mehr auch in seinem gärtnerischen Alltag zur Arbeitsvorbereitung und Begleitung genutzt. Gerade Entwurfsskizzen zur Gartenplanung waren ein gutes Hilfsmittel. Nach und nach wurden abstrakte Bleistiftzeichnungen, Gebäudezeichnungen, später auch mit Farbstiften zu einem festen Teil seiner Freizeit. Besonders im Urlaub durften Papier und Stifte nicht fehlen. Durch Sommerakademien und die VHS gab es Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Eine Kunstdozentin hat Kurt Lindemann förmlich zur Farbe verpflichtet. Danach ging ohne Farben nicht mehr viel.

 

„Der Kontakt zu Kurt Lindemann kam im vergangenen Jahr in Emmerich bei einer Ausstellung im PAN-Museum zustande. Gerade diese Rechteck- und Quadratbilder haben mich sofort fasziniert,“ beschreibt Jürgen Kaiser, der sich im Kultur-Haus Zach insbesondere um die Ausstellungen kümmert, das erste Zusammentreffen. „Die Ausstellung wird sicherlich eine sehenswerte Erweiterung des diesjährigen Bilderprogramms im Kultur-Haus-Zach sein.“ Die Ausstellung „Quadrate und Rechtecke“ ist nach der Vernissage noch bis zum 26.05.2019 während der regulären Veranstaltungen im Kultur-Haus Zach zu sehen. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

17.03. - 07.04.2019

Kremereien - Bilderausstellung von Sabine Kremer

Bis vor wenigen Tagen waren noch die Bilder des Hückeswagener Fotographen Dieter Schmitz im Kultur-Haus Zach an der Islandstraße zu sehen, am morgigen Sonntag, den 17.03.2019 startet bereits die nächste Ausstellung unter dem Namen „Kremereien“. Eröffnet wird die Ausstellung um 11:00 Uhr mit einer Vernissage. Zu sehen sind Werke der Malerin Sabine Kremer, die zusammen mit Karin Schwertner seit 2016 auch die Backstubengalerie in Wuppertal leitet.

 

Sabine Kremer studierte an der Freien Akademie in Wuppertal und vertiefte ihr Wissen bei Eva-Maria Schoofs-Kentner. Im Jahr 1986 trat sie dem Bundesverband Bildender Künstler bei und gab 1993 zusammen mit A.F. Teschemacher das Buch „Das blaue Orthogen“ heraus. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland folgten. Der Kontakt zum Trägervereins des Hückeswagener Kulturhauses entstand im vergangenen Jahr auf einer Kunstmesse im PAN-Museum in Emmerich. Hier hatte Jürgen Kaiser, der sich im Kultur-Haus Zach insbesondere um die Ausstellungen kümmert, die Malerin kennengelernt und im Nachgang dann die jetzt startende Ausstellung „Kremereien“ organisiert.

 

Die Bilder im Kulturhaus zeigen verschiedene Schaffensperioden der Malerin und sind in Themenblöcken sortiert. Hauptthema der Arbeiten ist der Mensch, menschliche Befindlichkeiten, Situationen und Gefühle. Gerne mischt Sabine Kremer innere Bilder und Träume mit dem Empfinden der äußeren Einflüsse und setzt dies gekonnt in lebhafte Zeichnungen um. Diese sind in mehreren Ebenen aufgebaut. Einzelne Elemente sind miteinander verbunden und erzählen je nach Betrachtungsweise ganz viele Geschichten. Der Betrachter kann sich immer wieder neu auf die Suche nach anderen Zusammenhängen begeben. Bei vielen der abstrakten Kompositionen dominiert die Farbgestaltung. Satte, kräftige Farbaufträge in kontrastreichen Tönen fügen sich zu harmonischen Kompositionen zusammen. Aber auch Bilder und Zeichnungen in schwarz-weiß sind zu sehen.

 

Die Ausstellung „Kremereien“ ist nach der Vernissage noch bis Sonntag, den 07.04.2019 zu den regulären Veranstaltungen im Kultur-Haus Zach zu sehen, so auch beim Frühlingsfest am 31.03.2019. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

01.07. - 15.08.2018

"Neue Bilder" von Elisabeth Kaiser-Arentz

Elisabeth Kaiser-Arentz stellt Bilder im Kultur-Haus Zach aus

Ausstellungszeitraum: 01.07.2018 bis 15.08.2018

 

Seit vergangenem Wochenende gibt es wieder eine neue Ausstellung im Hückeswagener Kultur-Haus Zach an der Islandstraße. Unter dem Motto "Neue Bilder" stellt die in Hückeswagen lebende Künstlerin Elisabeth Kaiser-Arentz aktuell im Kulturhaus aus. Die Ausstellung läuft noch bis zum 15.08.2018.

 

In Duisburg geboren, in Unkel am Rhein aufgewachsen, verlebte Elisabeth Kaiser-Arentz die Gymnasial- und Studienzeit in Dortmund. Hier belegte sie schwerpunktmäßig die Fächer Kunst und Kunsterziehung bei Professor Lothar Kampmann an der Pädagogischen Hochschule. Nach ihrem Examen war sie tätig als Lehrerin an Grund- und Hauptschule und als Kunsterzieherin in der Erwachsenenbildung. Seit 1971 wohnt sie als freischaffende Malerin mit ihrer Familie in Hückeswagen. Heute umfassen ihre Arbeiten freie Grafiken, Serigrafien, Radierungen, Monotypien, Wachsgemälde und seit mehr als  30 Jahren Linolschnitte.

 

In den letzten Jahren ist sie wieder mit einer Reihe sehenswerter Ausstellungen an die Öffentlichkeit getreten. So waren in der Galerie im Treppenturm in Bamberg, im Regionalmuseum in Alsfeld, im Deutsche Märchenmuseum in Bad Oeynhausen, im Stadtmuseum in Bad Soden im Taunus, in der Amthofgalerie in Bad Camberg, im Heylshof in Worms, in der Rathausgalerie in St. Ingbert, im Museumszentrum in Lorsch, in der Graphothek der Stadt Remscheid, in der Verwaltungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen in Herne und im Landtag von NRW in Düsseldorf in den vergangenen Jahren die Bilder von Elisabeth Kaiser-Arentz zu sehen. Sie war 2018 zum sechsten Mal auf dem Marktplatz Druckgrafik bei der Leipziger Buchmesse mit ihren Drucken vertreten. In diesem Jahr wurde sie auch zur internationalen Kunstmesse in das Museum PAN in Emmerich eingeladen.

 

Elisabeth Kaiser-Arentz interessieren die Menschen. Die Menschen in ihrem irdischen Dasein, in einer Welt voller Eigentümlichkeiten, mit geheimnisvollen Einflüssen und vielfältigen Versuchungen. Ihre Themen findet Kaiser-Arentz im Alltag, in ihrer Umgebung, in Erlebnissen, Erfahrungen und bei Begegnungen mit Anderen. Themen aus der Literatur inspirieren sie ebenfalls. Dort tauchen ihre Typen auf, als Gesellen und Meister, als Spieler und Gespielinnen, als Narren und Clowns, als Propheten und Wahrsager, aber auch als Hetzer und Gehetzte. Bei E.T.A. Hoffmann interessiert sie sich für dessen markante Typen: Die Zecher, Kater Murr mit seinem Gesindel und viele weitere Figuren tauchen immer wieder in Ihren Bildern auf. Nicht zuletzt ist der Rattenfänger häufig ein Thema ihrer Arbeiten.

Daneben steht eine weite Palette anderer Themen: Aufsteiger und Wetterfrosch, Aufspieler und Spielmann, Schachspieler und Pokerrunde, Gerüchtemacher und Maskenbilder, Fastnacht und Maitanz. Paul Klee hat einmal gesagt: „Kunst repräsentiert nicht, was sichtbar ist, Kunst macht sichtbar“. Und beim Sichtbarmachen Ihrer Figuren helfen der Künstlerin die Archetypen, von T.Kiefer beschriebene Menschenbilder, die bei allen Völkern, in allen Kulturen, auch in früheren Generationen im Unterbewusstsein lebendig sind. Ihre Ausstellungen laden ein zu sehen, zu betrachten, einzutauchen in eine Welt hinter der Realität. In den Bildern von Elisabeth Kaiser-Arentz atmet eine vielschichtige Sinnhaftigkeit, es gibt Hintergründiges, Skurriles, Explosives, aber auch Verzagtheit, Sehnsüchte, Verzweiflung, Harmonie und Disharmonie zu entdecken.

 

In den vergangenen Jahren entstanden überwiegend Linolschnitte, meistens mehrfarbige Arbeiten. Diese Blätter sind alle im Atelier der Künstlerin von ihr persönlich gedruckt worden. Die Linolschnitte entstehen als Einfachdrucke, als Doppeldrucke und als Mehrfarbendrucke. Die Doppeldrucke sind häufig mit dem selben Druckstock gedruckt, wobei Konturen bewusst verschoben und die einzelnen Farben oft nicht deckend aufgetragen sind. Die Mehrfarbendrucke sind als verlorener Schnitt erstellt: Da immer der selbe Druckstock zwischen den einzelnen Druckvorgängen weiter bearbeitet wird, ist zum Schluss nur noch die letzte Fassung des Druckstocks vorhanden, das Bild kann nicht noch einmal gedruckt werden , der Schnitt ist „verloren“. Dabei werden bei jedem Druck die Farben gewechselt, so dass eine Reihe von Unikat-Varianten entsteht. Die Interpretationen der Bilder können sehr vielfältig ausfallen und sind trotzdem immer richtig. Ein Kritiker hat zu den Werken einmal gesagt: „Jeder Betrachter bringt sein eigenes Päckchen Lebenserfahrung und Erlebnisse mit, jedem Betrachter erschließen sich die Bilder auf seine Weise“.

 

In 2015 stellte sie im Rahmen des LINOL-Zoom-Projektes 12 Leinwände im Kultur-Haus Zach aus, die auf Basis von Linolschnitten entstanden waren. In der Ausstellung „Neue Bilder“ zeigt sie nun seit dem 01.07.2018 Linolschnitte, die in letzter Zeit entstanden sind. Die Ausstellung läuft noch bis zum 15.08.2018 und ist während der regulären Veranstaltungen im Kultur-Haus Zach geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Ausstellung

Ausstellung „rot – gelb – blau“

Erwin Graumann stellt Bilder im Kultur-Haus Zach aus

Ausstellung „rot – gelb – blau“ vom 09. bis 21.06.2018

 

Neben den vielen unterschiedlichen Konzerte und Veranstaltungen gibt es im Hückeswagener Kultur-Haus Zach an der Islandstraße auch immer wieder Ausstellungen mit Bildern verschiedener Kunstrichtungen. So startet ab Samstag, 09.06.2018 die nächste Ausstellung. Diesmal sind Werke des Hückeswagener Malers Erwin Graumann zu sehen. Unter dem Ausstellungsmotto "rot - gelb - blau" werden insgesamt 17 Bilder gezeigt. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf die in den Bildern jeweils vorherrschenden Farbtöne. Die 70x50 cm großen Bilder wurden mit wasserlöslichen Temperafarben auf Papier hergestellt.

 

"Ausgangspunkt eines Bildes ist für mich das Tun. Ich färbe das Blatt mit der Farbrolle vor, trage die Farbe direkt aus der Tube auf, verteile sie mit den Fingern und bearbeite dann das Blatt unter anderem mit der Farbrolle", beschreibt Graumann seinen Kunststil. Mit dieser Technik entstehen unterschiedliche Formen und Überlagerungen. Der Zufall spielt dabei eine Rolle, wird aber auch beobachtend gesteuert. Jedes Bild ist ein Neuanfang, auch wenn es aus einem anderen hervorgegangen sein mag. Jedes Bild ist unwiederholbar.  Einen gegenständlichen Bezug  gibt es nicht, denn dieser ist nach Auffassung des Künstlers für ein Bild auch nicht erforderlich. Daher sind Farben und Formen die grundlegenden Elemente für Graumann. Für den Betrachter stellt sich somit nicht die Frage, was auf dem Bild dargestellt ist, sondern welche Wirkung das Bild auf ihn erzielt. Er kann es abgleichen mit seinen Erfahrungen und Erlebnissen, seine augenblickliche Gestimmtheit kann eine Rolle spielen, ebenso seine Bereitschaft, sich auf das zu Sehende und Gesehene einzulassen.

 

In Bamberg geboren und aufgewachsen, hat Erwin Graumann in Wuppertal an der Pädagogischen Hochschule studiert und war nach einigen Jahren in einer Grundschule und bis zu seiner Pensionierung 2011 als Hauptschullehrer tätig. Neben anderen Fächern hat er auch Kunstunterricht erteilt. "Ich fühlte mich schon früh zur Kunst hingezogen, habe an einigen Mal- und Zeichenkursen teilgenommen und viele Ausstellungen besucht, wenn diese mir wichtig waren", erzählt der Hückeswagener Künstler über sich. Auf diese Weise kam er auch mit dem Informel in Berührung, einer Kunstform, die vor allem in der Nachkriegszeit eine Rolle spielte. Sie war geprägt von der Suche nach neuen Ausdrucksformen, ein Anknüpfen an die staatlich verordnete Kunst während der Nazi-Herrschaft war ausgeschlossen.

 

Nach Auffassung von Erwin Graumann entsteht Kunst auf der Grundlage von Freiheit, nicht von Zwang. "Auch ging es damals darum, die Erlebnisse von Krieg, Gewalt, Zerstörung und Unterdrückung innerlich zu verarbeiten. Informelle Kunst stellte eine Möglichkeit dafür dar", ergänz er. "Ich selbst stand als 1948 in der unmittelbaren Nachkriegszeit-Geborener noch unter dem Eindruck von zerstörten Häusern und Brücken sowie von Entbehrungen. Vielleicht ist dies eine innere Grundlage meiner Empfänglichkeit für die skizzierte Kunstform."

 

Das Informel stellt eine Haltung dar, keinen Stil. Der spontane Schaffensprozess ist geknüpft an die Person des jeweiligen Künstlers. Arbeitsweise und Ergebnis haben entsprechend ihre ganz unterschiedliche Ausprägung. So entsteht auch in Bildern der Hückeswagener Malers bei aller von ihm verspürten inneren Verbundenheit etwas Eigenständiges und Unverwechselbares.

 

Erwin Graumann stellt zum dritten Mal im Kultur-Haus Zach aus. 2013 und 2015 hatte der Hückeswagener dort schon einmal Bilder gezeigt. "Ich halte die Räumlichkeiten sehr gut für Ausstellungen geeignet, auch wenn keine regelmäßigen Öffnungszeiten möglich sind, wie etwa in einer Galerie. Hervorzuheben sind nach meiner Erfahrung auch das Entgegenkommen und die Hilfsbereitschaft der Betreiber des Hauses", freut sich Graumann auf die Ausstellung. Geöffnet ist die Ausstellung während der regulären Veranstaltungen im Kultur-Haus Zach. Zusätzliche Öffnungszeiten sind am ersten Ausstellungstag, Samstag, den 09.062018 von 11:00 bis 12:00 Uhr sowie am Samstag, den 16.06.2018 in der Zeit von 10:30 bis 11:30 Uhr. An diesen beiden Tagen ist auch der Künstler anwesend, um Interessierten die Bilder zu erläutern und Fragen zu beantworten. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Konzert

Sa
11.
01.
20

Fragile Matt spielt Irish Folk

Musik der grünen Insel im Kultur-Haus Zach
Ticketpreis 13,20 €

Comedy

Sa
28.
12.
19

Best of „Altern ist nichts für Feiglinge“

Kabarett mit Monika Blankenberg
Ticketpreis 16,50 €